Vom Zahlungsmittel zum Kult – Kaffee hat in Deutschland einen langen Weg hinter sich. Nach dem Filterkaffee und den Vollautomaten sind jetzt Espressomaschinen auf dem Vormarsch. GRAEF erklärt, worauf es ankommt.
Kaffeezubereitung ist ein Dauerthema. Warum sollte man zum Siebträger greifen?„Die Zubereitung mit einer Espresso- bzw. einer Siebträgermaschine bietet drei Vorteile: mehr Nachhaltigkeit, eine bessere Verbindung zum Lebensmittel und letzten Endes den unschlagbaren Geschmack. Man hat das eigene Kaffee-Ergebnis wieder selbst in der Hand und kann auf etwas vermeintlich Simples wie einen Espresso stolz sein. Dazu ist ein guter Siebträger eine Investition für viele Jahre. Sie sind sehr robust und Einzelteile können ausgetauscht werden.“
„Unsere Maschinen sind ein großartiges Gesamtpaket. Wir bieten zahlreiche Funktionen und liefern eine vielseitige Barista-Ausstattung gleich dazu. Das ist in den jeweiligen Preisklassen nicht selbstverständlich. Dazu arbeiten wir mit Thermoblöcken. Dabei wird in einem Durchlauferhitzer kaltes Wasser durch einen beheizten Thermoblock gepumpt und erhitzt – das ist schneller und energieeffizienter als der klassische Boiler. Unsere Maschinen wie baronessa und contessa bieten zudem Barista-Einstellungen an. Wer will, kann mit ihnen etwa durch Temperatureinstellung oder Wassermenge noch mehr aus der Bohne herausholen.“
„Dank neuer Technologien ist die Zubereitung gar nicht so schwer wie viele befürchten. Im Kern muss nur einmal das ideale Setup aus Bohne, Mahlgrad der Kaffeemühle und Einstellung am Siebträger gefunden werden, und man bekommt konsistent großartige Ergebnisse. Für Interessierte veranstalten wir gemeinsam mit Espresso Italiano Champion Raffaele Iuliucci Barista-Kurse mit vielen Tipps zu den Maschinen und der Zubereitung. Dazu veröffentlichen wir in diesem Jahr eine digitale Neuheit, mit der das Wissen unseres Baristas auch zu Hause direkt am Siebträger stets zur Hand ist.“
Zusätzlich zur Espresso-maschine? Eine gute Mühle, frische Bohnen und eine Grundausstattung aus Abklopfbehälter, Reinigungstüchern und im Bestfall eine Tamperstation. Bei den Bohnen bieten wir seit neuestem mit der sizilianischen Traditionsrösterei Caffè Moak ein tolles, frisches Sortiment für jeden Geschmack. Ein bisschen Geduld und Experimentierfreude sollten auch nicht fehlen. Beides wird mit tollen Kaffee-Ergebnissen belohnt –
Vom Zahlungsmittel zum Kult – Kaffee hat in Deutschland einen langen Weg hinter sich. Nach dem Filterkaffee und den Vollautomaten sind jetzt Espressomaschinen auf dem Vormarsch. GRAEF erklärt, worauf es ankommt.
Kaffeezubereitung ist ein Dauerthema. Warum sollte man zum Siebträger greifen?„Die Zubereitung mit einer Espresso- bzw. einer Siebträgermaschine bietet drei Vorteile: mehr Nachhaltigkeit, eine bessere Verbindung zum Lebensmittel und letzten Endes den unschlagbaren Geschmack. Man hat das eigene Kaffee-Ergebnis wieder selbst in der Hand und kann auf etwas vermeintlich Simples wie einen Espresso stolz sein. Dazu ist ein guter Siebträger eine Investition für viele Jahre. Sie sind sehr robust und Einzelteile können ausgetauscht werden.“
„Unsere Maschinen sind ein großartiges Gesamtpaket. Wir bieten zahlreiche Funktionen und liefern eine vielseitige Barista-Ausstattung gleich dazu. Das ist in den jeweiligen Preisklassen nicht selbstverständlich. Dazu arbeiten wir mit Thermoblöcken. Dabei wird in einem Durchlauferhitzer kaltes Wasser durch einen beheizten Thermoblock gepumpt und erhitzt – das ist schneller und energieeffizienter als der klassische Boiler. Unsere Maschinen wie baronessa und contessa bieten zudem Barista-Einstellungen an. Wer will, kann mit ihnen etwa durch Temperatureinstellung oder Wassermenge noch mehr aus der Bohne herausholen.“
„Dank neuer Technologien ist die Zubereitung gar nicht so schwer wie viele befürchten. Im Kern muss nur einmal das ideale Setup aus Bohne, Mahlgrad der Kaffeemühle und Einstellung am Siebträger gefunden werden, und man bekommt konsistent großartige Ergebnisse. Für Interessierte veranstalten wir gemeinsam mit Espresso Italiano Champion Raffaele Iuliucci Barista-Kurse mit vielen Tipps zu den Maschinen und der Zubereitung. Dazu veröffentlichen wir in diesem Jahr eine digitale Neuheit, mit der das Wissen unseres Baristas auch zu Hause direkt am Siebträger stets zur Hand ist.“
Zusätzlich zur Espresso-maschine? Eine gute Mühle, frische Bohnen und eine Grundausstattung aus Abklopfbehälter, Reinigungstüchern und im Bestfall eine Tamperstation. Bei den Bohnen bieten wir seit neuestem mit der sizilianischen Traditionsrösterei Caffè Moak ein tolles, frisches Sortiment für jeden Geschmack. Ein bisschen Geduld und Experimentierfreude sollten auch nicht fehlen. Beides wird mit tollen Kaffee-Ergebnissen belohnt – versprochen.“