zum Gewinnspiel herunterscrollen

Bild

Bild

Ueno

Im Stadtteil Ueno ist vor allem der Ueno-Park mit seinen zahlreichen Museen ein touristischer Anziehungspunkt. Neben dem wohl besten Museum für japanische Kunst, dem Tokyo Nationalmuseum, befinden sich hier auch das Naturkundemuseum, das Kunstmuseum der Stadt Tokyo, das Nationalmuseum für Westliche Kunst und der Zoo. Zum Einkaufen und Bummeln bieten sich die Gassen und Straßen direkt gegenüber dem Bahnhof an.


Shinjuku

Mit drei Millionen Pendlern täglich und über 200 Ausgängen ist der der Bahnhof Shinjuku einer der geschäftigsten Verkehrsknotenpunkte weltweit. Auf der Westseite des Bahnhofs liegt das markante Wolkenkratzerviertel. Östlich finden sich im Vergnügungsviertel Kabukicho urige Izakayas, und der Shinjuku Gyoen ist vor allem im Frühjahr zur Kirschblüte ein Traum in Rosa.


Bild

Ginza

Neben den Champs-Elysees in Paris und der Fifth Avenue in New York ist die Ginza wohl eine der exklusivsten Einkaufsadressen. Auch hier ist erstklassige moderne Architektur zu besichtigen, etwa die Gebäude von Mikimoto, Armani und Luis Vuitton. Sony und Apple präsentieren in ihren Showrooms die neuesten technischen Entwicklungen, und neben den großen Designern finden sich auch junge Modemacher.


Shibuya, Omotesando und Harajuku

Eigentlich drei unterschiedliche Stadtviertel, die sich aber zu Fuß gut miteinander verbinden lassen. Shibuya ist eines der großen Shopping-Zentren – und vor allem abends fasziniert und erstaunt die laute und bunte Leuchtreklame auf den Hausfassaden. Direkt vor dem JR-Bahnhof Shibuya (Hachiko-Ausgang) befindet sich die berühmte Kreuzung Shibuya Crossing und eine Bronze-Statue des treuen Hundes Hachiko. Die Nachbarviertel Harajuku und Omotesando könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Harajuku ein sehr junges und flippiges Publikum anzieht, finden sich auf der Omotesando-Straße die großen Designerlabel der Welt. Und die haben sich für ihre Flagshipstores in Japan Weltklasse-Architekten geleistet, wie z. B. Tadao Ando, SANAA, Toyo Ito und Kengo Kuma. In Laufentfernung vom Bahnhof Harajuku liegt auch der Meiji-Schrein, einer der bedeutendsten Shinto-Schreine in Japan.

Bild

Japan allgemein und Tokyo insbesondere haben den hartnäckigen Ruf, teuer zu sein, doch während nach oben hin die Skala offen ist, gibt es auch etliche kostenfreie Vergnügungen in der Stadt der Superlative:

Im Elektronikviertel Akihabara reihen sich die blinkenden Elektrokaufhäuser aneinander: Kameras, Handys, Computer, Haushaltsroboter und High-Tech-Toiletten, von allem der letzte Schrei, auf bis zu 9 Etagen. Was hier liegen bleibt, gelangt oft gar nicht auf den breiteren Markt.

Um den Bahnhof Harajuku tummeln sich am Wochenende Sailor Moons und Hundedämonen. Cosplay heißt das Hobby der Jugendlichen, die sich wie ihre Manga-Helden ausstaffieren; in der Takeshita-Straße gegenüber gibt es die Accessoires zu kaufen. Umsonst ist auch der Blick über die Stadt vom 45. Stock des Tokyoter Rathauses. An klaren Tagen können Besucher sogar den Berg Fuji sehen.

Und etliche der großen Schreine und Tempel, wie der Meiji-Schrein und der Sensoji, kosten ebenfalls keinen Eintritt.

Bild

Auf Skiern schneebedeckte Gebirge hinabrauschen, in schwindelerregender Höhe eine Hochhausschlucht auf einem Brett überqueren oder vor Dinosauriern davonlaufen – das Erleben virtueller Abenteuer gehört in Tokyo bereits zum festen Freizeitprogramm. Mit zahlreichen VR-Erlebnisparks bietet die Metropole bereits eine große Auswahl täuschend echter Erlebnisse. Das MORI Building DIGITAL ART MUSEUM: teamLab Borderless setzt einen neuen Maßstab in Sachen digitales Entertainment und verbindet dabei Kunst und Erlebnis auf einzigartige Weise miteinander. Besonderes Highlight: Es gibt keine räumlichen Grenzen für die Kunstwerke. Diese können die Installationsräume verlassen, sich in Gängen bewegen und mit anderen Werken kommunizieren, sogar mit ihnen verschmelzen. 520 Computer und 470 Projektoren verteilen sich auf die insgesamt 10.000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche, die fünf unterschiedliche Welten beherbergt. Sie lädt Besucher ein, Teil der interaktiven Installationen zu werden – ganz ohne VR-Brille.

Ganzjährig lassen sich die unzähligen Wasserstraßen der japanischen Hauptstadt bequem mit dem Boot entdecken - ideal für Urlauber, die Tokyo aus einer anderen Perspektive erleben möchten. Im Frühling erstrahlen die Flussufer während der Kirschblüte in einem Traum aus Rosatönen während sich in den Sommermonaten beeindruckende Feuerwerke im Wasser spiegeln. In der Herbstsaison erstrahlen die Blätter der Ginkgo-Bäume in leuchtendem Gelb und wen die Kälte im Winter nicht abschreckt, dem bieten sich bei klarer Luft besonders schöne Ausblicke auf die Stadt. Für das passende Wassergefährt ist in Tokyo ebenfalls gesorgt: von Wasserbussen bis hin zu futuristischen, Raumschiff ähnelnden Booten mit Glasdach ist für jeden Geschmack etwas dabei. An Bord der traditionellen Yakatabune – überdachte Holzkähne im Stil der Edo-Zeit – werden den Passagieren frisch zubereitete Spezialitäten wie Tempura oder Monja-yaki serviert. Tipp: Eine Bootstour bei Nacht – unvergessliche Ausblicke auf die leuchtende Skyline und Brücken inklusive.

1. Preis

Bild

2. Preis

Bild

3.  52. Preis

Bild